DIVA 2017

Unterschiedliche Urteile über die DIVA

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Auf dem Foto: Verlagsleiter Josef Januschkowetz (links) und (im Hintergrund) Anzeigenleiter Michael Eisenreich im Gespräch mit den Ehrengästen beim Eröffnungsrundgang. Oberbürgermeister Florian Hartmann (Mitte) und Josef Schmid (rechts) interessierte das neue Produkt „Obandln.de“.

Dachau - 27840 Besucher kamen, und Messeveranstalter Josef Schmid zeigte sich zufrieden.

Vier Tage lang präsentierte sich die Dachauer Gewerbeausstellung DIVA auf der Ludwig-Thoma-Wiese. Das Damoklesschwert ihrer Abschaffung sollte mit einer radikalen „Verjüngungskur“ gebannt werden. Auch die DACHAUER RUNDSCHAU war wieder mit einem Stand vertreten. Der Messeveranstalter und viele Aussteller wollten mit einer moderneren DIVA punkten. Dennoch konnten nicht alle Standbetreiber zufrieden gestellt werden. Obwohl die Dachau-Halle an allen Messetagen gut besucht war, klagten Aussteller anderer Hallen über zu wenig Besucher. „Die neue DIVA ist immer noch zwei Tage zu lang. Die Leute, die arbeiten müssen, können erst am Wochenende kommen. Und dann interessieren sich die Besucher mehr für regionale Themen in der Dachau Halle. Die Sporthalle wurde nicht so gut angenommen. Es gibt zudem Probleme mit der Hallenbelüftung“, kritisierte Isabella Sachse von der Smoothiebar in der Sporthalle. Verlagsleiter der Dachauer Rundschau Josef Januschkowetz bestätigte den Besuchertrend in der Dachau-Halle: „In der Dachau Halle war immer was los, aber am besten lief es am Wochenende“, erzählte er. Der Stand des Landratsamtes veranstaltete ein Wissensquiz. Die Besucher sollten Portraits verschiedener Bürgermeister der Landkreisgemeinden den entsprechenden Orten zuordnen. „Die Kinder spielten begeistert mit“, bestätigte Marianne Klaffki, stellvertretende Landrätin.


kog

Quelle: Dachauer Rundschau

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