Die neue Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes 

Dachauer Flashmob zum Einstand

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BRK-Kreisverband begrüßt Gerda Hasselfeld mit einem „BRK-Flashmob“, den BRK-Kreisbereitschaftsleiter Reinhard Weber organisiert hatte, auf der Ludwig-Thoma-Wiese in Dachau.

Dachau - Gerda Hasselfeldt ist die neue Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und besucht das BRK Dachau als ersten Kreisverband.

Vor einem großen Fuhrpark aus rund 50 Einsatzfahrzeugen, größtenteils mit Blaulicht, begrüßte eine große Schar ehren- und hauptamtlicher Mitarbeiter des BRK Dachau die neue DRK Präsidentin auf der Thoma-Wiese. Der Dachauer Kreisverband war der erste, den Gerda Hasselfeldt in ihrer neuen Funktion als Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes besuchte. Die frühere Bundesministerin und ehemalige Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Dachau-Fürstenfeldbruck war am 1. Dezember einstimmig gewählt worden – mit ihr steht nun erstmals eine Frau an der Spitze des Roten Kreuzes in Deutschland. „Ich freue mich sehr auf meine neue ehrenamtliche Aufgabe. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Menschen in Not zu helfen, ob in Deutschland oder in den vielen Krisen- und Katastrophenregionen der Welt. Immer mehr Menschen fliehen vor Krieg, Gewalt, Klimawandel, Hunger und Armut. Und auch wir in Deutschland müssen uns bei der Notfallversorgung der Bevölkerung auf neue Herausforderungen einstellen“, sprach Gerda Hasselfeldt von der kleinen Bühne zwischen dem BRK-Kreisvorsitzenden Bernhard Seidenath und Landrat Stefan Löwl zu den BRK-Mitarbeitern auf der Thoma-Wiese. Bernhard Seidenath zeigte sich ebenfalls überwältigt von der „Demonstration der Leistungsfähigkeit des BRK-Kreisverbands Dachau.“ „Das heutige Aufgebot, das sehr viele Ehrenamtliche lange vorbereitet haben, zeigt, wie zuverlässig wir den Menschen im Landkreis in vielen Lebenslagen helfen können“, betonte Seidenath.

red

Quelle: Dachauer Rundschau

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