Das Dachauer Volksfest 

Das Volksfest steht in den Startlöchern

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Organisatoren der Stadt und Festwirten 

Dachau - Wirte informieren über ihre Neuigkeiten auf dem Dachauer Volksfest

Langsam setzt das Volksfestfiber ein. Erste Informationen gab es von Organisatoren, Schausteller und Wirte bei der Pressekonferenz im Gasthaus „Liegsalz“ von Ewald Zechner, dem Wirt des großen Festzeltes. Von 12. bis 21. August heißt es wieder zehn Tage feiern und schlemmen auf der Ludwig-Thoma-Wiese. Die Gaste erwarten fünf Bierzelte, Fahrgeschäfte, wie „Mondlift“, „Heiße Räder“, „Break Dancer“ und „Top Spin“ sowie Schmankerl-Buden. Obwohl die Maß heuer zehn Cent teuerer sein wird, ist der Bierpreis mit 5,80 Euro immer noch am günstigsten weit und breit. Im Mittelpunkt der Pressekonfernz standen Themen wie „Sicherheit“, „Kinderfestzug“ sowie selbstgemachter Kartoffelsalat. Oberbürgermeister Hartmann sagte, dass in Absprache mit der Polizei und den Rettungskräften und dem Volksfestreferenten werden Zugangskontrollen zum Volkfest verstärkt. Analog zum Münchner Oktoberfest sind in diesem Jahr die zur bayerischen Tracht gehörenden Hirschfänger auf dem Volksfest verboten. Hartmann sagte: „Die Terrorgefahr eines Trachtlers, geht wahrscheinlich gegen Null. Wir müssen jedoch das Risiko ausschließen, dass sich jemand den Hirschfänger aneignet und diesen als Waffe benutzt.“ Hartmann bedauerte, dass dies gerade für die Mitglieder der zahlreichen Vereinen, die in Dachau und Umgebung mit viel Engagement und Hingabe Brauchtum und Tracht pflegen, eine Einschränkung bedeutet. Im Vordergund steht jedoch ein sicherer und unbeschwerter Besuch des Dachauer Volksfestes für alle. Ein weiteres Anliegen von ihm war der KInderfestzug, dem Helfer fehlen. Es werden noch Tafelkinder gesucht sowie Helfer für die Dekoration und Aufbau der Wägen. Sie können sich unter kinder-festzughelfer@gmx.de oder unter der Telefonnummer 08131-87111 Frau Gertie Stock anmelden. Die Wirte gaben Auskunft über Neuerung und Spezialitäten ihres jeweiligen Zeltes. Bis aufs s´Ziegler legten alle besonderen Wert auf ihren selbstgemachten Kartoffelsalat.

red

Quelle: Dachauer Rundschau

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